Von Körper und Seele
Von Emanuel Cohn
Die altbekannte Frage, ob das Judentum eine Religion oder ein Volk sei, lässt sich eigentlich schon durch die alleinige Tatsache beantworten, dass jemand als Jude definiert wird, wenn er Sohn einer jüdischen Mutter ist. Das Judentum ist also eine Ethnie, nicht bloss eine Religion. Diese Volkszugehörigkeit bringt zwar den Bund am Berge Sinai, den das jüdische Volk mit Gott schloss, mit sich, die Definition eines jüdischen Menschen hängt jedoch in erster Linie nicht davon ab, inwieweit er die Inhalte der jüdischen Lehre beachtet und pflegt. «Ein Israelit, auch wenn er gesündigt hat, so ist er dennoch ein Israelit» (Babylonischer Talmud, Sanhedrin 44a). Seit der Aufklärung, und insbesondere in den letzten Jahren hat sich jedoch
ein interessantes Spannungsfeld zwischen den beiden Identitätspolen «Religion» und «Volk» entwickelt, welches wir anhand von drei Beispielen beleuchten wollen, nämlich: Konversion, Reformjudentum und Zionismus.
Konversion: Was ist die wesentliche Bedeutung einer Konversion (hebräisch Gijur)? Ist es allem voran ein Beitritt zur jüdischen Religion oder zum jüdischen Volk? Oder genauer: Ist die Konversion ein Prozess, durch welchen der Konvertit (hebräisch Ger) der jüdischen Ethnie beitritt, was dann automatisch alle Pflichten eines Juden, die in der Thora verankert sind, mit sich bringt? Oder resultiert die Statusänderung eines Konvertiten vielmehr aus seiner Verpflichtung, alle Gebote zu erfüllen, sich also der jüdischen Religion anzuschliessen und erst dadurch ein Teil des jüdischen Volkes zu werden? Diese Frage mag wie bedeutungsloses semantisches Geplänkel klingen, in Wahrheit aber versucht sie jenes Element aufzudecken, welches beim Gijur und vielleicht auch bei der jüdischen Identität im Allgemeinen schlussendlich im Vordergrund steht.
Wie ein neugeborenes Kind
Als Paradigma des Gijurs schlechthin gilt seit jeher das biblische Buch Ruth. Dort sagt die zum Übertritt entschlossene Moabiterin Ruth ihrer Schwiegermutter Naomi: «Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott» (Ruth 1:16). Rabbiner Jeduda Amital, Rektor der bekannten Har Etzion Jeschiwa in Alon Schwut, sieht in diesem Bibelvers eine klare Antwort zur oben gestellten Frage: «Es gibt etwas Besonderes beim jüdischen Volk. Etwas, das bei keinem anderen Volk existiert. Es besteht die Möglichkeit, diesem Volk beizutreten. Man kann überall einer bestimmten Religion beitreten, aber es ist nicht möglich, im Nu ein Sohn eines anderen Volkes zu werden. Demgegenüber besteht der Hauptpunkt des jüdischen Konversionsprozesses nicht nur darin, den jüdischen Glauben auf sich zu nehmen, sondern allem voran dem jüdischen Volk beizutreten, dem Volk, welches der Thora verpflichtet ist. So tritt der Ger ins jüdische Volk ein, und als Sohn der jüdischen Nation verpflichtet ihn die Thora. Meines Erachtens ist dies die tiefe Bedeutung des Ausdrucks ‹dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott›. Zuerst ist ‹dein Volk mein Volk›, und danach ist ‹dein Gott mein Gott›, denn ‹dein Gott mein Gott› kann nur sein, wenn ‹dein Volk mein Volk› ist.»
In diesem Licht lässt sich auch die talmudische Weisung verstehen, wonach «ein Proselyt, der sich bekehrt hat, einem neugeborenen Kinde gleicht» (BT Jebamot 22a). Er ist nun gewissermassen in den israelitischen Volkskörper hineingeboren und hat eine neue, eine jüdische Identität. Die Erklärung Rabbiner Amitals entspricht der normativen Auffassung klassischer jüdischer Quellen, wonach das Kernstück der Gijur-Prozedur aus der Beschneidung (bei Männern) und dem Untertauchen in einer Mikwe (Ritualbad) besteht: «Nachdem er hinuntergetaucht und heraufgestiegen ist, gilt er in jeder Beziehung als Israelit» (ibid. 47b). Als Anschauungsbeispiel bringt der Talmud, dass, wenn ein Proselyt nach erfolgter Prozedur als Trauzeuge bei einer jüdischen Eheschliessung figuriert und danach von jeglicher jüdischer Religionspraxis zurücktritt, er zwar als «Abtrünniger», aber nach wie vor als vollwertiger Israelit gelte und die Trauung halachisch valid sei. Selbstverständlich wird auch gemäss diesem Schema der wahren Intention des Proselyten Bedeutung geschenkt sowie von ihm erwartet, ein der Thora entsprechendes jüdisches Leben zu führen. Sollte sich aber dieser «neugeborene Jude» nach abgeschlossener Beschneidung und Tauchbad entschliessen, es mit den Geboten nicht so ernst zu nehmen, so hat dies auf die Validität seines Übertritts keinerlei Wirkung. Dies entspricht der oben erwähnten Philosophie, wonach ein Proselyt allem voran dem jüdischen Volk beitritt und darin «neu geboren» wird. Genauso wie ein gebürtiger Jude, der nicht nach der Thora lebt, Jude bleibt, so gilt dies auch für den «neugeborenen» Juden. Der religiöse Aspekt kommt also konzeptuell an zweiter Stelle.
Annullierte Übertritte
Demgegenüber gibt es jedoch – und insbesondere in der jüngeren Vergangenheit – vereinzelte Stimmen aus dem streng-orthodoxen Lager, die dem Ger nicht nur eine vollumfängliche und ausnahmslose Einhaltung aller Gebote als Bedingung für einen gültigen Gijur stellen, sondern sogar damit drohen, die – teils schon Jahre zuvor – erfolgte Konversion retroaktiv anzufechten, wenn sich herausstellen sollte, dass der Konvertit die Halacha, das jüdische Religionsgesetz, nicht seriös nimmt. So kam es vor zwei Jahren zu einem Eklat, als das Bet Din (rabbinisches Gericht) von Ashdod, dessen Rabbiner eine streng-orthodoxe Linie vertreten, den Übertritt einer Frau, die 15 Jahre zuvor unter der Aufsicht von Rabbiner Druckman, einer grossen rabbinischen Persönlichkeit der national-religiösen Gesellschaft, konvertiert war, retroaktiv annullierte, mit der Begründung, dass die Frau zugegeben hätte, kein frommes jüdisches Leben zu führen. Diese Geschichte schlug verständlicherweise hohe Wellen, die bis heute nicht geglättet sind, wirft sie doch einen Schatten auf Tausende von Konvertiten, die im Laufe der Zeit unter Rabbiner Druckman zum Judentum übergetreten sind. Demnächst kommt dieser Fall sogar vor den Obersten Gerichtshof in Jerusalem. Es ist hier nicht der Platz, den – spärlichen – halachischen Hintergrund des ausserordentlichen und äusserst selten vorkommenden Entscheides des Ashdoder Bet Dins sowie die verheerenden sozialen Konsequenzen, die solche retroaktive Konversionsannullierungen mit sich bringen würden, zu analysieren. Wohl aber zeigt sich hierbei eine extreme Auffassung, die in Sachen Gijur der jüdischen Religion gegenüber der jüdischen Ethnie Priorität einräumt. Dass jene Rabbiner, die hinter solchen Annullationsforderungen stehen, der streng-orthodoxen und nicht zionistischen Linie entsprechen, während Rabbiner Druckman die national-religiöse Gesellschaft vertritt, überrascht nicht. Zionistische Rabbiner legten schon immer mehr Verständnis für die komplexe israelische Realität an den Tag und denken vermehrt an die Einheit des jüdischen Volkes in Zion. Dies wird vor allem dann von Wichtigkeit sein, wenn das akute nationale Problem der ca. 250 000 Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, die halachisch gesehen nicht jüdisch sind, gelöst werden muss. Bei einer allfälligen Massenkonversion, um den jüdischen Charakter des zionistischen Staates und dessen Gesellschaft zu gewährleisten, wäre eine Strategie der religiösen Strenge, wie sie in Ashdod zum Ausdruck kam, total unrealistisch.
Das Reformjudentum
Mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert kamen auch in allmählichen Schritten die jüdische Emanzipation und damit die Anerkennung der Juden als gleichberechtigte Staatsbürger. Im 19. Jahrhundert gründeten Juden in Deutschland die Reformbewegung, welche das traditionelle Judentum den neuen Lebensumständen als integrale Teile der christlichen Majoritätsgesellschaft anzupassen versuchte. Reformjuden wiesen die Idee einer jüdischen Nation zurück und definierten sich als «Deutsche mosaischen Glaubens». Dies bedeutete zwar nicht, dass der ethnische Charakter der Juden vollkommen aufgehoben wurde, fordern doch die verschiedenen progressiv-liberalen Strömungen des Judentums von einem Menschen, der zum Judentum übertreten will, bis heute eine formale Konversion, welche sich nicht bloss auf Glaubensbekenntnisse beschränkt, wenn auch der Charakter dieses Prozesses weniger erfordert als der klassisch-orthodoxe Weg. Dennoch lässt sich – besonders in den Anfängen der Reformbewegung – eine wesentliche Verschiebung vom Selbstverständnis des Judentums als «Volk» zu einer «Glaubensgemeinschaft» konstatieren. Besonders vehement kam diesbezüglich die Frage einer jüdischen Heimat zum Ausdruck, war doch die historische Verbindung des jüdischen Volkes zum Land Israel für Europäer jüdischen Glaubens, welche sich in ihrem Residenzstaat integrieren wollten, ein lästiges Hindernis. So wurde im Jahre 1845 an der Rabbiner-Konferenz in Frankfurt am Main – insbesondere unter der Ägide des Reformrabbiners Abraham Geiger (1810–1874) – beschlossen, jegliche Gebete, welche die Rückkehr in das Land der Vorväter und den Wiederaufbau eines jüdischen Staates zum Thema hätten, aus dem jüdischen Gebetbuch zu streichen. Diese Anschauung beschränkte sich nicht nur auf das deutsche Reformjudentum: Bereits vier Jahre zuvor verkündete Gustav Posnanski, Rabbiner der amerikanischen Reformgemeinde Temple Beth Elohim in Charleston, South Carolina, folgende Worte: «This country is our Palestine, this city our Jerusalem, this house of God our Temple!» An der berühmten Pittsburgher Konferenz amerikanischer Reformjuden 1885 wurde diese Anschauung formell abgesegnet: «Wir betrachten uns nicht länger als eine Nation, sondern als eine religiöse Gemeinschaft. Deshalb unterstützen wir weder eine Rückkehr nach Palästina (…) noch die Wiedereinführung jeglicher Gesetze, die einen jüdischen Staat betreffen.»
Religiöse Annäherung über den Film
Diese Anschauung des Reformjudentums ist – und ich scheue mich nicht zu sagen: erfreulicherweise – Geschichte. Schon mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus in Deutschland wurde die Vision gewisser Juden, gleichberechtigte und vollkommen integrierte «Bürger mosaischen Glaubens» zu sein, als illusorisch entlarvt. Der Hauptgrund für die grosse Wandlung des Reformjudentums bezüglich der Richtigkeit und Wichtigkeit einer nationalen jüdischen Identität liegt jedoch vor allem in der Erkenntnis, dass der Staat Israel eine zentrale Rolle in der Vermittlung jüdischer Selbstwahrnehmung und Kultur eingenommen hat. Im Jahr 1999 wurde an der Pittsburgher Konferenz folgende Erklärung verkündet: «Wir sind dem Staat Israel verpflichtet und freuen uns an dessen Errungenschaften. Wir bekräftigen die einzigartige Qualität, im Lande Israel zu leben und unterstützen die jüdische Einwanderung nach Israel.» Die 180-Grad-Wendung des Reformjudentums bezüglich des Zionismus äussert sich auch in der Forderung, dass jeder amerikanische Rabbiner- und Kantorschüler zur Erlangung eines anerkannten Diploms als Rabbiner oder Kantor während seiner Ausbildung mindestens ein Jahr in Israel leben muss. Insofern hat das Reformjudentum nicht nur zur ethnischen Definition des jüdischen Volkes zurückgefunden, sondern auch zur Befürwortung dessen physisch-nationaler Heimat – nicht nur als legitimes staatliches Zuhause der jüdischen Nation, sondern auch als Vermittler geistig-religiöser Werte.
Zionismus: Der säkulare Zionismus verkörperte zweifellos eine grundlegende Revolution in der Geschichte des jüdischen Volkes. Er machte sich daran, das religiöse Element des Judentums abzuschütteln und die Identität des «neuen Juden» auf die ethnisch-nationale Komponente zu beschränken. Das Idealbild des Juden bestand nun nicht mehr in der Form eines Talmudgelehrten, der die alt-vergeistigte und passive jüdische Welt verkörperte, sondern in der Form des selbstbewussten israelischen «Zabars», der für das jüdische Heimatland kämpft, den Boden Israels aktiv bebaut und diesen zum Blühen bringt. Dieser neue jüdische Nationalismus war ohne Zweifel ein wesentlicher Schlüssel im Aufbau des jüdischen Staates in seiner historischen Heimat. Besonders in den ersten drei Jahrzehnten seit der Staatsgründung hatte das physische Überleben Israels Vorrang und verdrängte so vielleicht eine tiefere Auseinandersetzung mit der Frage, welche positiven geistigen Inhalte den modernen jüdischen Staat prägen sollten. Nachdem sich aber die Existenz des Staates Israel als solche stabilisiert hat, verlor die «zionistische Identität» in der Erziehung und in der Kultur zunehmend ihren Vorrang, was ein gewisses Vakuum kreierte. Innerhalb der säkularen israelischen Gesellschaft entwickelte sich ein neugieriger Durst, dieses Vakuum mit positiven jüdischen Inhalten zu füllen. So lässt sich in den letzten Jahren eine eindrückliche Auseinandersetzung säkularer Israeli mit jüdischen Quellen und dem geistigen Erbe des Judentums konstatieren. Mehr und mehr offene Lehrzentren spriessen aus dem Boden, wo sich junge säkulare Israeli unter sich oder zusammen mit religiösen Studenten unvoreingenommen mit der breiten Palette jüdischer Schriften und Denker befassen und den Talmud neben Achad Haam und Bialik diskutieren. Micha Goodman, Gründer der Israeli Academy for Leadership in Ein Prat, wo Männer und Frauen, säkulare und religiöse Israeli, zusammen studieren, erkennt in diesem neuen Phänomen ein wichtiges Novum: «Eine der wichtigsten Entwicklungen der heutigen israelischen Gesellschaft weist auf eine historische und bedeutungsvolle Synthese hin zwischen säkularem Zionismus und der jüdischen Tradition. Die Vorläufer dieser Synthese schwören der Halacha als jüdische Norm nach wie vor ab, aber sie erkennen im Thorastudium einen Weg, sich als Jude auszuzeichnen. Die vielen säkularen Lehrzentren, die heute in Israel entstehen und die viele Interessierte anziehen, verkörpern dieses originelle und paradoxe Phänomen: Die Thora definiert das normative jüdische Leben nicht, aber die Bekanntschaft mit ihr birgt die Möglichkeit, sich als Jude auszuzeichnen.»
Diese faszinierende Entwicklung in Israel äussert sich auch in anderen Bereichen: So setzen sich mehr und mehr ursprünglich säkulare israelische Musiker wie Etti Ankry, Eviatar Banai oder Barry Sacharov mit ihrer jüdischen Identität auseinander. Beispielsweise komponierte Shlomo Gronich, eine Rockikone der siebziger Jahre, Melodien zu jüdischen Quellen und arrangierte den Gesang der Haf-tara (Prophetenabschnitt), die er an seiner Bar Mizwa vorgetragen hatte, von Neuem. Und Kobi Oz, ein weiterer populärer israelischer Musiker, benutzte Aufnahmen paraliturgischer Gedichte seines Grossvaters und fügte ihnen eigene Worte hinzu, welche sich mit «Fragen an Gott» auseinandersetzen. Was in der Musikszene geschieht, macht auch vor der Filmbranche nicht Halt: In diesem Jahrzehnt gibt es immer mehr säkulare israelische Filmemacher, die sich mit jüdischen Themen oder mit der religiösen Gesellschaft befassen wollen. Waren die religiösen Gestalten in klassischen israelischen Filmen wie Mike Bursteins «Zwei Kuni Lemel» (1966) oder Amos Gitais «Kadosh» (1999) noch äusserst stereotyp und hatten diesbezüglich mit Veit Harlans «Jud Süss» (1940) schockierenderweise einiges gemeinsam, so charakterisiert sich das Abbild religiöser Juden im israelischen Film der letzten Jahre viel authentischer, wahrheitsgetreuer und menschlicher. Dies hat nicht nur damit zu tun, dass sich mehr religiöse Israeli im lokalen Filmgeschäft engagieren, sondern ist Ausdruck des Wunsches säkularer Drehbuchautoren, Regisseure, Produzenten und nicht zuletzt Schauspieler, das Judentum und religiöse Menschen besser zu verstehen.
All dies ist ein Indiz dafür, dass sich in der säkularen israelischen Gesellschaft eine «spiegelverkehrte» Wandlung im Vergleich zum Reformjudentum ereignet hat: Während Letzteres sich auf den «religiösen Pol» beschränkte und sich erst mit der Zeit dem jüdischen Volks- und Nationalbegriff öffnete, so konzentrierte sich der säkulare Zionismus auf die ethnische Identität mit der Vernachlässigung der religiös-geistigen Komponente, der nun aber neuerdings tiefgreifendes Interesse und gebührender Respekt gezollt wird.
Wie unsere Ausführungen anhand der drei Beispiele Konversion, Reformjudentum und Zionismus aufzeigen wollten, sind die beiden Definitionspunkte jüdischer Identität, Volk und Religion, nach wie vor in einem faszinierenden Spannungsfeld. Im Laufe der Geschichte tendiert das Pendel manchmal zum einen, manchmal zum anderen Pol. Es ist wahr, das Judentum ist allem voran eine Ethnie: Ein Jude ist Sohn einer jüdischen Frau. Aber andererseits ist eine ethnisch-nationale Identität ohne jüdischen Geist wie ein Körper ohne Seele. ●
Emanuel Cohn hat ein MA in jüdischer Philosophie und forscht am Joseph-Carlebach-Institut (www.jci.co.il) in Israel über die Themen Judentum und Film.