«Vernachlässigung der Geschichte ist immer eine grosse Gefahr»

von Yves Kugelmann, October 9, 2008
Im vergangenen Mai wurde der langjährige Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Johannes Rau, als Nachfolger Roman Herzogs zum Bundespräsidenten gewählt. Damit steht Rau der Bundesrepublik im 50. Jahr der Konstituierung der bundesrepublikanischen Verfassung vor und begeht in der kommenden Woche den zehnten Jahrestag seit dem Fall der Berliner Mauer. JR-Chefredaktor Yves Kugelmann sprach mit Bundespräsident Rau auf Schloss Bellevue in Berlin über den Balkankrieg, den deutsch-jüdischen Dialog und geschichtliche Relativität.
Der deutsche Bundespräsident Johannes Rau: «Wir werden nie über die Shoa so reden wie über den Dreissigjährigen Krieg». Foto Werner Engel JR-Chefredaktor Yves Kugelmann im Gespräch mit Bundespräsident Rau in Berlin.

Jüdische Rundschau: Herr Bundespräsident, wir befinden uns fünfzig Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland, es sind nächste Woche zehn Jahre, seitdem die Mauer gefallen ist. Sie werden dieses Land ins nächste Jahrtausend führen nach einem bewegten Jahrhundert. Was bedeutet das für Sie persönlich?

Bundespräsident Rau: Für mich selber hat dieser Wechsel von 1999 auf 2000 keine besondere Faszination. Mir fehlt das Gefühl für eine Mystik der Zahlen im Kalender. Aber ich weiss, dass viele Menschen es als einen tiefen Einschnitt empfinden, und ich respektiere das. Ich glaube, dass wir jede Chance haben auf ein friedlicheres und solidarischeres Jahrhundert als das letzte, das vor allen Dingen in seiner ersten Hälfte in Europa eine Fülle von Hass und Gewalt über die Menschen gebracht hat, auch durch Deutschland.

Jüdische Rundschau: Nächste Woche sind es zehn Jahre, seit die Mauer gefallen ist, der Kalte Krieg, ausgelöst durch die Ereignisse in Europa, geht zu Ende. Vor allem die letzten Wahlen, nicht zuletzt auch in Berlin, haben aber gezeigt, dass der innerdeutsche Graben zwischen Ost und West nicht verschwunden ist, sondern sich zum Teil sogar vertieft hat. Wo muss die Politik ansetzen, um diese beiden Teile des deutschen Volkes zu einer Einheit zu verschmelzen?

Bundespräsident Rau: Zuerst muss die deutsche Politik wissen, dass das ein langer Prozess sein wird, denn wer vierzig Jahre lang in nicht nur unterschiedlichen, getrennten, sondern gegensätzlichen Systemen gelebt hat, der muss respektieren, dass die Biographien der Menschen völlig anders sind und dass man keine Gemeinsamkeit simulieren darf, wo sie nicht existiert, sondern das, was es an Gemeinsamkeiten gibt, pfleglich behandeln und voranbringen, das Trennende zu überwinden versuchen muss. Das aber ist sicher eine Sache, die nach Generationen geht und nicht nach Jahren.

Jüdische Rundschau: Und wie kann die Politik darauf Einfluss nehmen?

Bundespräsident Rau: Die Politik hat den Auftrag, für die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zu sorgen. Das sagt unsere Verfassung. Sie hat nicht den Auftrag, für die Gleichartigkeit zu sorgen. Das heisst, das Ziel ist Einheit in Vielfalt. Wir sind Sachsen oder Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Schleswig-Holsteiner und erst dann Deutsche. Es gibt gelegentlich die Auffassung, man müsse den gleichen Geist und die gleichen Traditionen in ganz Deutschland haben. Das halte ich für falsch.

Jüdische Rundschau: Die Bundesrepublik ist unterdessen die grösste und wirtschaftlich stärkste Nation Europas. Europa einigt sich, und doch blicken viele Menschen mit verschiedenen Ängsten auf diese Entwicklung, auf eine «Grossmacht» Deutschland. Was antworten Sie diesen Menschen, die Angst haben, weil zwei Weltkriege von deutschem Boden ausgingen?

Bundespräsident Rau: Ich sage ihnen: Sie können sich darauf verlassen, von Deutschland wird kein Krieg mehr ausgehen. Auch wenn Deutschland das bevölkerungsstärkste Land ist und in der Mitte Europas liegt, hat es nicht den Ehrgeiz, die Nummer eins in Europa zu sein, sondern Europa lebt davon, dass es stärkere und schwächere Länder gibt, grössere und kleinere. Darum ist für uns Deutsche ganz besonders wichtig, dass wir mit Frankreich und mit Polen, mit unseren Partnern im Westen und im Osten in freundschaftlichen Beziehungen leben. Das ist das erste Ziel deutscher Aussenpolitik.

Jüdische Rundschau: Sie haben viele Reden gehalten zum Thema deutsch-jüdisches Verständnis. Nächste Woche ist der 9. November. Bis vor zehn Jahren war das ein Gedenktag für die Reichspogromnacht. Jetzt wurde das ein wenig abgelöst durch den Mauerfall. Kann Geschichte Geschichte verdrängen?

Bundespräsident Rau: Ja, das kann sie, aber es kann auch so sein, dass Geschichte nicht Geschichte verdrängt, sondern dass ein Tag für unterschiedliche Ereignisse steht, die gegenläufig zu sein scheinen. Da ist die Reichspogromnacht, da ist der Fall der Mauer, da ist aber auch der Marsch auf die Feldherrenhalle 1923. Da ist auch die Ausrufung der Weimarer Republik 1918, und da ist auch die Erschiessung des Buchhändlers Robert Blum im 19. Jahrhundert - alles am 9. November. Das scheint so etwas wie ein Schicksalstag zu sein, und wenn ich nicht gefeit wäre gegen Symbolismus, dann würde ich daran grosse philosophische Gedanken anknüpfen.

Jüdische Rundschau: Die Mahnmaldiskussion in Berlin dauerte ein ganzes Jahrzehnt oder sogar länger. Zwar ging es immer wieder um technische Einzelheiten, doch im Hintergrund stand die Opportunität des Mahnmals überhaupt. Besteht nicht die Gefahr, dass das Mahnmal eine Alibifunktion in dem Sinne übernimmt, dass mit Hinweis auf diese und andere Gedenkstätten die Aufarbeitung der Geschichte vernachlässigt wird?

Bundespräsident Rau: Vernachlässigung der Geschichte ist immer eine grosse Gefahr, das gilt für alle Völker, auch für die Deutschen. Ich habe immer gesagt, dass wir ein solches Mahnmal brauchen, und dass wir es nicht für die Ausländer, nicht für die Besucher brauchen, sondern für uns als Deutsche. Ich habe aus der Diskussion herausgehalten, welches Mahnmal entstehen soll. Ich habe aber immer darauf hingewiesen, dass es neben dem Mahnmal Gedenkstätten an den Orten des Geschehens geben muss. Die gibts in Weimar, die gibts in Bergen-Belsen, in Buchenwald und an vielen anderen Stellen, und mein Eindruck ist «nicht», dass die Deutschen ihrer Geschichte ausweichen wollen, sondern dass der Kreis derer, die gegen das Vergessen und für die Demokratie eintreten, zunehmend grösser wird, und darüber freue ich mich sehr.

Jüdische Rundschau: Im kommenden Sommer sind es fünfzig Jahre, seitdem der Zentralrat der Juden in Deutschland konstituiert wurde. Immer noch nennt sich der Dachverband nicht «Zentralrat der deutschen Juden». Ist die Integration der Juden in Deutschland in erster Linie eine Sache der Juden oder eine Sache ihrer Umgebung?

Bundespräsident Rau: Ich glaube, dass es bei Integration immer um beide geht: Die Bereitschaft, dazuzugehören, und die Bereitschaft aufzunehmen. Mein Eindruck ist, dass die Dankbarkeit dafür, dass wieder Juden hier leben, grösser ist als die Verwunderung darüber und grösser als das antisemitische Vorurteil, das es natürlich in Deutschland wie in allen anderen Ländern gibt. Gerade das darf es in Deutschland weniger geben als in allen anderen Ländern. Angesichts dessen, was durch Deutsche geschehen ist, hat die Hemmschwelle eine besondere Bedeutung.

Jüdische Rundschau: Wie reagieren Sie, nachdem Sie öffentlich zu einem antisemitischen Vorfall haben Stellung nehmen müssen, wenn Sie abends zu Hause sind und sich dann überlegen, wie mühselig es ist, immer wieder in den Vordergrund treten und gegen ein Vorurteil kämpfen zu müssen?

Bundespräsident Rau: Es ist die Geschichte, die deutsche und menschliche Kulturgeschichte, dass man gegen Vorurteile angehen muss. Wer unsere gemeinsame Bibel kennt, der weiss, dass auch in ihr Menschen so beschrieben werden, wie sie sind, mit allen ihren Belastungen. Da sind auch Leute mit Vorurteilen mit dabei.
Die Bundesrepublik ist sozusagen das einzige Land in der Diaspora, in dem die Zahl der jüdischen Gemeinschaft durch die russische Einwanderung grösser wird. Auf der anderen Seite stellt sich Deutschland durch diese unter Helmut Kohl lancierte Grossaufnahme von Juden aus der GUS in einen direkten Konflikt mit Israel.
Ich habe nie zu denen gehört, die öffentlich aufgefordert haben, nach Deutschland zu kommen. Aber ich habe immer zu denen gehört, die gesagt haben, dass Juden, die in der Verfolgung leben wie in der Sowjetunion und die nicht nach Israel wollen, auch bei uns Aufnahme finden können. Ich habe das nie als einen anti-israelischen Akt gesehen.

Jüdische Rundschau: Und die Israelis? Sehen sie dies als anti-israelischen Akt?

Bundespräsident Rau: Manche, aber nicht alle. Ich habe es diesbezüglich sogar für ein gutes Signal gehalten, dass Staatspräsident Weizman zur Beerdigung von Ignaz Bubis nach Tel Aviv gekommen ist.

Jüdische Rundschau: ...und an der sie ebenso teilgenommen haben.

Bundespräsident Rau: Ja.

Jüdische Rundschau: Der Balkankrieg zeigte, dass auf diesem Kontinent Krieg und massive Menschenrechtsverletzungen immer noch möglich sind, ohne dass die EU dem etwas entgegenzusetzen hat. Es waren letztlich die USA, die das militärische Eingreifen ermöglichten. Die Frage ist: Steht Europa immer noch unter dem Schock der Geschichte des Jahrhunderts, steht Europa noch unter dem Diktat Amerikas?

Bundespräsident Rau: Ich habe zu denen gehört, die diesem Krieg mit zerrissenem Herzen zugestimmt haben, weil ich der Meinung war, dass in Europa Verfolgung und Völkermord nicht mehr denkbar sein dürfen. Es ist sicher richtig, dass wir ohne die Amerikaner und ohne ihre strategische Übermacht das gar nicht hätten übernehmen können, aber die Entscheidung, an dieser Auseinandersetzung mit dem serbischen Diktator mitzuwirken, war nicht von Amerika initiiert, sondern die war eine freie deutsche Entscheidung.

Jüdische Rundschau: Sie sind ein Mann des Wortes, ein philosophischer Denker. Wenn Sie sehen, dass man doch eingreifen muss, dass es doch wieder Krieg gibt, sind Sie dann nicht hoffnungslos in Bezug auf das, was sein sollte, oder sind Sie neben allen gut gemeinten Worten einfach auch nur Realist?

Bundespräsident Rau: Ich bin hoffnungslos gegenüber dem, was sein sollte, aber nicht mutlos gegenüber dem, was sein wird.

Jüdische Rundschau: Worauf begründen Sie den Mut?

Bundespräsident Rau: Auf das Gelingen, vor allen Dingen durch frühes Erkennen von Menschenrechtsverletzungen und früheres Eingreifen als jetzt.

Jüdische Rundschau: Die beiden Debatten, welche vom Schriftsteller Martin Walser und vom Philosophen Sloterdijk ausgingen, zeigen auf, dass die deutschen Intellektuellen nach rechts tendieren beziehungsweise sich ein wenig von der Vergangenheit zu lösen versuchen. Worauf ist diese Ablösung zurückzuführen, und welche Gefahren birgt sie in sich?

Bundespräsident Rau: Ich glaube, dass man die beiden nicht in einen Topf werfen darf. Martin Walsers Rede hat eine ganze Reihe unglücklicher Formulierungen enthalten und damit eine Diskussion ausgelöst, die ich insgesamt hilfreich fand. Bei Sloterdijk rechtes Gedankengut zu finden, ist mir nicht gelungen. Ich glaube nicht, dass dieser Vorwurf gegen Sloterdijk richtig ist, auch wenn ich seine Thesen nicht teile. Es hat in Deutschland immer starke linksintellektuelle Bewegungen gegeben, und immer vereinzelt rechtsintellektuelle. Das ist in vielen Ländern so, in manchen ist es auch umgekehrt. Das empfinde ich nicht als Bedrohung.

Jüdische Rundschau: Sie sind seit 50 Jahren in der SPD. Wo sind heute die linken Denker? Grass ist zwar derzeit wegen des Nobelpreises wieder in die öffentliche Aufmerksamkeit gelangt. Aber die Linke wird ruhiger.

Bundespräsident Rau: Das ist richtig, das habe ich bedauert, und ich habe in manchen Reden die Intellektuellen aufgefordert, sich wieder einzumischen. Ich hoffe, dass das wieder kommt.

Jüdische Rundschau: Die Geschichte Israels und diejenige der BRD sind fünfzig Jahre nach der Schoa eng miteinander verbunden, werden aber immer noch sehr stark durch die Vergangenheit geprägt. Ist es nicht an der Zeit, diese Beziehungen zu einem normalen Verhältnis zwischen zwei normalen Staaten auszugestalten, ist das überhaupt möglich?

Bundespräsident Rau: Ich halte das für die vor uns liegende Zeit nicht für möglich, denn wir werden nie über die Schoa reden wie über den Dreissigjährigen Krieg oder über die Punischen Kriege. Aber, dass israelische Politiker heute sagen, dass es neben Amerika keinen wichtigeren Partner für Israel als Deutschland gibt, das halte ich schon für ein Wunder, das halte ich schon für nicht normal auf eine ganz andere Weise, als Ihre Frage den Begriff «normal» definiert. Ich finde, wir sollten es bei diesem Zustand belassen.

Jüdische Rundschau: Sie sind persönlich sehr mit Israel verbunden, waren schon über 30-mal dort. Hat das mit Ihnen persönlich, mit Ihren Ämtern oder gar der deutschen Geschichte zu tun?

Bundespräsident Rau: Das hat mit der deutschen Geschichte zu tun, das hat mit meiner evangelischen Erziehung zu tun, mit meiner Beheimatung in der bekennenden Kirche. Und wie das dann so ist, man entdeckt eine Liebe und hält sie ein Leben lang hoch.

Jüdische Rundschau: Nach den grossen deutschen Wiedergutmachungszahlungen sind jetzt wieder Themen wie Zwangsarbeiter und Versicherungen im Gespräch. Wie lange haben Ihrer Meinung nach solche jüdischen finanziellen Forderungen noch Berechtigung?

Bundespräsident Rau: Bis das entschädigt worden ist, was entschädigt werden kann. Aber ich weise doch darauf hin: Die Frage dieser Zwangsarbeiter ist nicht zuerst eine Frage der jüdischen Organisationen. Durch einige Anwälte wird immer wieder dieser Eindruck hergestellt. Es handelt sich auch um jüdische Forderungen, es waren auch Juden bei diesen Zwangsarbeitern, aber die grosse Zahl, um deren Entschädigung es jetzt geht, sind nicht jüdische Zwangsarbeiter, sondern vor allen Dingen solche aus den osteuropäischen Staaten, die noch nicht in Freiheit lebten, als die Wiedergutmachung bei uns abgeschlossen wurde.
Und doch sind es die jüdischen Organisationen, die so sehr darauf drängen, die sich immer wieder einmischen, immer wieder damit ankommen.Das halte ich für legitim, so wie ich es für legitim halte, einigen von denen zu widersprechen.

Jüdische Rundschau: Das wird gemacht?

Bundespräsident Rau: Ja.

Jüdische Rundschau: Herr Bundespräsident, Sie stehen ja in beeindruckender Weise für den Dialog und die Verständigung zwischen verschiedenen Menschen, auch Juden und Christen, Israelis und Deutschen. Wie ist es Ihnen bisher gelungen, diese Botschaft unter das Volk zu bringen, bis an die Stammtische in den Wirtshäusern, von der politischen Ebene hinunter zu den Menschen?

Bundespräsident Rau: Eigentlich doch relativ weit, wobei es bei solchen Diskussionen immer die Gefahr gibt, dass man Beliebigkeit statt Toleranz erreicht. Ich will Toleranz, ich will ein Miteinander der Konfessionen, der Religionen, der Kulturen, aber ich will nicht, dass der einzelne für sich selber damit alle Wertmassstäbe aufgibt und sagt: Die Relativitätstheorie gilt für alle. Ich zitiere gerne Hermann Hesse, der gesagt hat: «Gestaltlose Nebel begegnen sich nie.» Ich möchte, dass Menschen ein eigenes Profil haben, ein jüdisches, christliches, muslimisches, buddhistisches, hinduistisches, und dass aus diesen Begegnungen Reichtum entsteht. Ich möchte nicht, dass Menschen sagen: Die Weltanschauung ist doch völlig gleichgültig. Wer das sagt, schaut die Welt nicht mehr an.

Jüdische Rundschau: Sie sagen: «Ich möchte» - und dies ist schon sehr wichtig, wenn ein Politiker es sagt. Wie kommt dies dann aber in die Schulen, zu den Leuten, die ihre alltäglichen Probleme haben, zu den Deutschen, die zusammenwachsen müssen?

Bundespräsident Rau: Mein Eindruck ist, dass es viele aufnehmen. Natürlich längst nicht alle, aber ich finde, man soll auch dankbar sein mit dem, was man hat, und wenn man sagt, das Glas ist halb voll, ist das besser als wenn man sagt, das Glas ist halb leer.

Jüdische Rundschau: Nächste Woche ist der 9. November. Sie werden aus symbolisch-traditionellen Gründen nach Leipzig gehen. Was wird dieser Tag denn für Sie bedeuten und wie werden Sie ihn privat begehen?

Bundespräsident Rau: Ich werde den Tag in Leipzig beginnen und in der jüdischen Gemeinde Berlin bei der Erinnerung an die Reichspogromnacht abschliessen. Am Mittag werde ich mit den früheren Präsidenten Bush und Gorbatschow zusammentreffen - der Tag ist vollgepackt, da wird es nichts Privates geben. Aber alles was geschieht, wird mich privat sehr bewegen.

Jüdische Rundschau: Einundfünf