Innovativer Geist
November 12, 2010
«Eton – Schüler schauen bei einem Kricketspiel zu» (um 1930).
Der ungarische Maler, Fotograf und visuelle Gestalter László Moholy-Nagy (1895–1946) ist einer der bekanntesten Vertreter der Bauhaus-Bewegung. Seine spezielle Aufmerksamkeit galt der Arbeit mit Licht und seinen Effekten. Im Berliner Martin-Gropius-Bau sind noch bis am 16. Januar rund 200 Arbeiten Moholy-Nagys unter dem Titel «Die Kunst des Lichts» ausgestellt. Unter anderem ist der Stummfilm «Grossstadtzigeuner» zu sehen, in dem der Künstler Roma in Berlin porträtierte, aber auch eine Vielzahl von Fotografien und Fotogrammen – Experimenten mit Belichtung auf Fotopapier. [TA]
Bis 16. Januar 2011 im Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, Berlin. www.gropiusbau.de