El Al
Ashkenazi ist seit zehn Jahren als Flugbegleiterin bei El Al tätig. Am meisten geniesse sie den Austausch mit den Passagieren, die gute Atmosphäre mit der Crew, die bei El Al jeweils sehr jung ist. Da gehört die 36-Jährige schon fast zur Ausnahme, doch sei es gerade die Lockerheit und das Jugendliche, das sie an Bord so schätze. Das viele Herumreisen in alle Welt sei ein weiterer Vorteil des Berufs, «aber manchmal doch ganz schön anstrengend, denn mit El Al bleiben wir nur bei den Überseeflügen über Tage weg. In Europa fliegen wir am selben Tag wieder zurück», erzählt Ashkenazi, die seit dem Alter von fünf Jahren in Israel lebt. «Den Menschen Sicherheit zu gewährleisten ist die Herausforderung eines solchen Berufs», findet sie, die selbst nie um ihre eigene Sicherheit bangt. Natürlich fliege sie auch gerne privat, dann aber komme sie nicht darum herum, «ständig zu vergleichen, was man selbst anders macht».