E-Papier, Internet TV und mehr News
Der neue Internet-Auftritt kommt seinen Besuchern in vielerlei Hinsicht entgegen: Neu können alle Artikel, die in den Publikationen der JM Jüdische Medien AG (JMAG) erscheinen, online abgerufen werden. Die Besucher der Website haben so die Möglichkeit, die aktuellen Ausgaben sowie die bereits erschienenen Magazine von tachles, revue juive sowie die Beilagen im Internet zu lesen. Auch die Artikel des jüdischen Monatsmagazins aufbau und des Magazins 2Life können online aufgerufen werden. Ein Teil der Artikel ist gratis abrufbar, andere sind per Kreditkarte oder gegen Punkte zu erwerben, die gegen Bezahlung auf einem tachles-Konto gutgeschrieben werden. Insgesamt wurde das Archiv in seinem Angebot deutlich erweitert und mit neuen Suchmöglichkeiten aufgeschaltet – auch die Artikel, die ehemals in der «Jüdischen Rundschau» erschienen sind, können erneut gelesen werden. Insgesamt ist die Site inhaltlich umfangreicher und äusserlich klarer gestaltet. Ein neues Registersystem ermöglicht den direkten Zugriff auf die Themen, die die einzelnen Nutzer interessieren. Wer registriert ist, erhält auch wöchentlich – gratis – den tachles-Newsletter oder breakingnews per Newsletter.
Neues E-Paper
Ein besonderer Service für alle, die ihre Zeitung lieber im Netz lesen, im Ausland leben, auf Reisen sind oder einfach einmal schnell online einen Blick in die aktuellen oder die bereits erschienen Ausgaben von tachles oder der anderen Magazine der JMAG und den aufbau werfen möchten, gibt es neu auch das E-Paper: Es kann für die Zeitschriften in Form eines Jahresabonnements bestellt werden und bietet einen Online-Zugriff auf alle Artikel – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Das E-Paper kann auf dem Bildschirm gelesen wie die richtige Ausgabe des Magazins, mit Hilfe der Maus können die Seiten umgeblättert oder bestimmte Artikel direkt aufgerufen werden. Es ist somit eine echte Alternative zum regulären Abonnement und ein erweiterter Service für alle Leserinnen und Leser. Aktuellste Neuigkeiten erfahren die Leserinnen und Leser in dem Newsticker auf der Startseite, ferner können sie mit Hilfe des SMS-Infodienstes alle aktuellen Meldungen direkt aufs Handy erhalten – und so immer auf dem neuesten Stand der Dinge sein. Das Angebot, gratis E-Cards zu versenden, besteht weiterhin, und auch auf andere Weise ist es möglich, in optischem «Kontakt» mit Freunden und Bekannten zu bleiben: Erweitert wurde auch die Rubrik «Szene», in der Fotos von aktuellen jüdischen Anlässen in der Schweiz veröffentlicht werden. Sie bietet die Möglichkeit, Veranstaltungen Revue passieren zu lassen oder auf diese Weise erstmalig «mitzuerleben».
tachles-Debatte
Erstmalig ist auf der neuen Website auch das Internet-TV-Format tachles-Debatte zu sehen: Neu produziert tachles eine Diskussionssendung mit namhaften Persönlichkeiten, die vorderhand im Internet und später im Fernsehen ausgestrahlt werden. Die 50-minütige Debatte kann aktuell auf der tachles-Homepage mit Hilfe eines Flashplayers verfolgt werden. An der ersten anregenden tachles-Debatte, die von Chefredaktor Yves Kugelmann moderiert und im Hause Hiltl aufgezeichnet wurde, nahmen der Regisseur und Autor Rolf Lyssy, der Musiker und Komponist David Klein und der Leiter des Jüdischen Museums in Hohenems, Hanno Loewy, teil. Produzentin der Sendung ist Redaktorin Valerie Doepgen, die Produktionsgesellschaft ist das Unternehmen CrossMedia Concepts & Co. Die JMAG möchte mit dieser interaktiven und crossmedialen Erweiterung ihres Angebots neue Akzente setzen und ihren Leserinnen und Lesern auf modernste Weise interessante Informationen bieten, die den Inhalt der publizierten Magazine ergänzen und das gesamte Spektrum des Verlags erweitern. [TA]
Weitere Informationen unter www.tachles.ch.
Die Debatte kann für 18 Franken auf DVD unter debatte@tachles.ch bestellt werden.