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HONG-KONG

Jüdisches Filmfestival

November 7, 2011
Zu den Attraktionen zählen Ilan Ramon und ein koscheres Dessertbuffet.
Das Leben des tödlich verunfallten israelischen Astronauten Ilan Ramon (in Orange) wurde verfilmt

Die politischen Realitäten mögen sich in den letzten Jahren in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hong-Kong verändert haben, doch das Wirtschafts- und Kulturleben ist davon kaum betroffen. So beginnt am 12. November bereits zum zwölften Mal das Jüdische Filmfestival. Es dauert bis zum 20. November und bringt als besondere Attraktion zum Auftakt den Film «An Article of Hope», der das Leben des im Weltall tödlich verunfallten israelischen Astronauten Ilan Ramon zum Thema hat. Die Witwe Rona Ramon und der Regisseur Daniel Cohen werden zugegen sein. Die meisten Filme habe chinesische Untertitel, und das Dessertbuffet ist, wie die Organisatoren in der Einladung besonders hervorheben, koscher. Andere Titel, die an dem Festival zur Aufführung gelangen, sind «Remembrance», «Seltzer Works» oder «The Matchmaker». [JU]

 





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