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«In Westbank und Jerusalem bauen»

August 3, 2011
Mitglieder der Eretz-Israel-Lobby fordern zur Lösung der Wohnbaukrise eine verstärkte Bautätigkeit in der Westbank und in Jerusalem.
Wohnungen für zehntausende von Bürgern sollen nach Forderung der Eretz-Israel-Lobby in Judäa, Samaria und in Jerusalem gebaut werden

In einer Petition an Premierminister Binyamin Netanyahu fordern 42 Minister und Knessetabgeordnete zur Lösung der das Land quälenden Wohnungskrise die Bautätigkeit in der Westbank und in Jerusalem zu forcieren. Die Unterzeichner der Petition gehören alle der Eretz-Israel-Lobby an. «Angesichts der Wohnungskrise im ganzen Lande», liest man in der Petition, «gelangen wir an Sie (Netanyahu) und die Regierung mit der Bitte, alle möglichen Lösungen ins Auge zu fassen, einschliesslich die unverzügliche Ansiedlung von zehntausenden von Bürgern in Judäa und Samaria, sowie in Jerusalem.» Zu den Unterzeichnern der Petitionen gehören Mitglieder des Likuds, der Parteien Das Jüdische Haus und der Nationalen Union, aber auch fünf Abgeordnete der oppositionellen Kadima. Angeführt wird die Lobby von den Abgeordneten Zeev Elkin (Likud) und Aryeh Eldad (Nationale Union). JU

 





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