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Diskussion entfacht

August 13, 2009

71 Prozent der Charedim (Ultrareligiösen) in Israel betrachten Homosexuelle als eine «von der Norm abweichende» Erscheinung. Bei den Orthodoxen vertreten noch 67, unter der arabischen Bevölkerung 64 und unter den russischen Einwanderern 57 Prozent diese Ansicht. Das geht aus einer von «Haaretz» veröffentlichten Umfrage hervor. Bei den traditionellen Juden Israels und bei den Säkularen sehen dagegen nur noch 44 beziehungsweise 24 Prozent in Homosexuellen ein «abseitiges Phänomen».     [ju]





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