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Beilage Gesundheit 11. November 2011, Ausgabe 45, 11. Jahrgang Ausgabe: Nr. 45 » November 11, 2011

Die Zukunft der Gesundheitsversorgung

Interview Dania Zafran, November 11, 2011
Yossi Bahagon, CEO der Abteilung «eHealth» bei Israels grösster Krankenkasse Clalit, über die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung.
TACHLES: Sie haben vor zwei Jahren das sogenannte «eHealth»-System von Clalit ins Leben gerufen. Erklären Sie die wichtigsten Aspekte dieser Online-Gesundheitsversorgung.YOSSI BAHAGON: Bei «eHealth» geht es nicht nur um eine neue Technologie, sondern um eine... more...

Revolutionäre hormonelle Verhütung

Von Katja Behling, November 11, 2011
Vor mehr als einem halben Jahrhundert schrieb Carl Djerassi als Erfinder der Antibabypille Geschichte. Seine Erfindung revolutionierte die Familienplanung und das Frauenbild.
Nur auf Rezept und nur für verheiratete Frauen, die bereits Kinder hatten und an Monatsbeschwerden litten, war die neuartige Pille ab Anfang Juni 1961 erhältlich. Der Einsatzbereich der Dragees mit den künstlichen Hormonen unter dem Namen Anovlar, der sogenannten Antibabypille, schien... more...

Entlastet die Medizin!

Von Andreas Schneitter, November 11, 2011
Vor zwei Monaten sind die medizinischen Richtlinien zur Todesbestimmung in der Schweiz letztmals revidiert worden. Umstritten bleibt das Hirntod-Kriterium weiterhin – nicht zuletzt in der jüdischen Medizinethik.
Anders als Geheimagent 007 lebt der Durchschnittsmensch nur einmal, und auch den Tod gibt es nur im Singular. Die revidierten Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) zur Feststellung des Todes in Zusammenhang mit Organtransplantationen, abgefasst im September... more...

Neue Chance für die Familienplanung

Von Valerie Wendenbrug, November 11, 2011
Eine neue Methode gibt Frauen die Gelegenheit, ihre Eizellen einzufrieren und auf diese zurückzugreifen, wenn der geeignete Zeitpunkt für ein Baby gekommen ist und sie den richtigen Partner zur Gründung einer Familie gefunden haben.
Dana* war 38 Jahre alt, als sie sich an Jean-Claude Spira vom Kinderwunschzentrum in Basel wandte. Die Psychiaterin lebte seit Längerem allein, sie hatte keinen Partner, aber den starken Wunsch nach einem Baby. Sie machte sich Sorgen darüber, ob sie jemals ein Kind haben würde, da die... more...
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