Geldsegen für die IGB
Der Präsident der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB), Guy Rueff, hat gegenüber tachles bestätigt, dass die Gemeinde eine grössere «sehr erfreuliche» Zuwendung erhalten werde. Ein verstorbenes Gemeindemitglied habe die IGB wie auch andere jüdische Organisationen in Basel äusserst grosszügig bedacht. Rueff betonte, dass der finanzielle Betrag der Gemeinde in den kommenden Jahren «mehr Luft» hinsichtlich ihrer finanziellen Situation geben wird. Besonders erfreulich sei auch, dass der IGB seit Längerem nun einmal wieder eine grössere Summe zugedacht worden sei, da die Zuwendungen dieser Art in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen hätten: «Die Summe, die wir nun hoffentlich erhalten werden, ist höher als alle Zuwendungen der vergangenen 15 Jahre zusammen», so Rueff. Gemäss tachles vorliegenden Informationen handelt es sich um drei Millionen Franken. Rueff fügt hinzu, dass im laufenden Jahr bedauerlicherweise bereits mehr als 30 Gemeindemitglieder verstorben sind, im Jahr 2010 waren es 17. Es habe aber in den vergangenen drei Monaten auch zwölf Neuzugänge gegeben. [vw]


